Glossar
End-to-End Ownership
Verantwortung über den gesamten Service-Lifecycle.
Was bedeutet End-to-End Ownership im Servicebetrieb?
Häufig gehört
„End-to-End Ownership heißt, einer macht alles selbst.“
Verantwortung über den gesamten Service-Lifecycle.
End-to-End Ownership bedeutet, dass eine benannte Person für einen Service über seinen gesamten Lebenszyklus verantwortlich ist, von der Anforderung bis zur Abschaltung, und nicht nur für einen Teil davon. Woran man erkennt, dass sie fehlt: an Tickets, die monatelang zwischen Gruppen wandern, weil jede Gruppe ihren Anteil erledigt hat und keine den Fall als Ganzes hält. Oder an einer Störung, bei der mehrere Dienstleister je ihren Vertrag erfüllt haben und der Service trotzdem steht. Oder an der Frage, wer einen Service eigentlich abschalten darf, auf die niemand antwortet. Mit einem benannten Service Owner gibt es eine Stelle, die den Vertrag kennt, das Reporting liest und im Störungsfall entscheidet.
So klingt es im Alltag
Es gibt eine Stelle, die den Vertrag kennt, das Reporting liest und im Störungsfall entscheidet.
Wie wir den Begriff verwenden
In der Formalisierung legen wir fest, wer einen Vorgang annimmt, wer ihn bearbeitet und wer ihn abschließt. Klare Verantwortlichkeiten sind für uns die Voraussetzung dafür, dass ein Betrieb überhaupt steuerbar wird.
Passende Leistung
- Formalisierung
- Prozesse und Verantwortlichkeiten verbindlich machen
- Betrieb
- Reporting und kontinuierliche Verbesserung
Verwandte Begriffe
- Swarming
- Glossar
- Empowerment
- Glossar
- Value Stream Thinking
- Glossar
- Operational Level Agreement
- Glossar
Nächster Schritt
Wo steht End-to-End Ownership bei Ihnen?
Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.
Oder auf direktem Weg