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Glossar

Evidence-Based Decision Making

Entscheidungen auf Fakten und Daten stützen.

Was bedeutet Evidence-Based Decision Making im Servicebetrieb?

Häufig gehört

„Evidence-Based Decision Making heißt, mit der Entscheidung zu warten, bis alle Zahlen vorliegen.“

Entscheidungen auf Fakten und Daten stützen.

Evidence-Based Decision Making bedeutet, Entscheidungen im Servicebetrieb auf das zu stützen, was sich belegen lässt: Zahlen aus dem Reporting, Befunde aus Tickets, Aussagen der Beteiligten. Ein neues Werkzeug wird beschafft, bevor jemand geprüft hat, woran das alte scheitert. Ob der Dienstleister seine Zusagen hält, wird ohne Report diskutiert, weil es keinen gibt. Eine laute Beschwerde bestimmt die Prioritäten, und eine wiederkehrende Störung bleibt liegen. In all diesen Fällen fehlt die Grundlage, auf die sich eine Entscheidung stützen ließe. Mit belegten Entscheidungen lässt sich ein Betrieb steuern: Was gemessen wird, kann verglichen, verbessert und gegenüber Geschäftsführung und Fachbereich erklärt werden.

Zum Eintrag im Register

So klingt es im Alltag

Ob der Dienstleister seine Zusagen hält, steht im Report, nicht in der lautesten Beschwerde.

Wie wir den Begriff verwenden

Wir beginnen mit dem, was vorliegt: Verträge, Reports, das Service-Management-Werkzeug, und mit Gesprächen über das, was ärgert und was läuft. Ein einheitliches Reporting ist für uns die Grundlage dafür, dass ein Betrieb steuerbar wird.

Passende Leistung

Standortbestimmung
Ist-Analyse von Verträgen, Dokumentation und Prozessen
Betrieb
Reporting und kontinuierliche Verbesserung

Verwandte Begriffe

Nächster Schritt

Wo steht Evidence-Based Decision Making bei Ihnen?

Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.