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Kernkompetenzen

BPMN 2.0 Prozessmodellierung

BPMN 2.0 ist eine standardisierte Notation, um Geschäftsprozesse grafisch darzustellen: Schritte, Entscheidungen, Zuständigkeiten und Übergaben in einer Form, die Fachbereich, IT und Dienstleister gleich lesen. Im Service-Management dient sie dazu, Abläufe wie Incident- oder Change-Prozesse eindeutig zu dokumentieren.

Was bedeutet BPMN 2.0 Prozessmodellierung im Servicebetrieb?

Ein Prozessdiagramm nach BPMN zeigt auf einer Seite, wer in einem Ablauf was tut, wo entschieden wird und wo ein Vorgang von einer Gruppe zur nächsten wechselt. Ohne so eine Darstellung existiert ein Prozess als langer Fließtext, den jeder anders liest. Mehrere Abteilungen haben denselben Ablauf jeweils in eigenen Folien beschrieben, und die Übergaben dazwischen stehen nirgends. Fragt ein Dienstleister nach dem Prozess, ist die Antwort ein Gespräch. Mit einer sauberen Modellierung wird jede Übergabe sichtbar, und genau an den Übergaben zeigt sich, wo Vorgänge liegen bleiben. Das Diagramm wird zur gemeinsamen Grundlage für Vertrag, Werkzeug und Schulung.

Wie wir den Begriff verwenden

Wir modellieren einen Prozess erst, nachdem wir ihn gesehen haben, so, wie die Beteiligten ihn tatsächlich ausführen. Das Diagramm beschreibt dann den Ist-Zustand, und aus ihm wird sichtbar, was zu formalisieren ist.

Wo das vorkam

Stationen aus dem Lebenslauf. Die Auftraggeber werden nicht genannt, weil die Projektunterlagen ihnen gehören.

2019
Regional Field Service Manager EMEAR

Passende Leistung

Formalisierung
Prozesse und Verantwortlichkeiten verbindlich machen

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Provider Management
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Nächster Schritt

Wo steht BPMN 2.0 Prozessmodellierung bei Ihnen?

Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.