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Kernkompetenzen

Provider Management

Provider Management steuert externe IT-Dienstleister über die Laufzeit eines Vertrags: Leistungen prüfen, Abweichungen ansprechen, Eskalationen führen, Änderungen verhandeln und die Zusammenarbeit so gestalten, dass der Kunde den Betrieb in der Hand behält.

Was bedeutet Provider Management im Servicebetrieb?

Ein Outsourcing-Vertrag ist am Tag der Unterschrift fertig, die Steuerung des Dienstleisters fängt dann erst an. Wo sie fehlt, leitet der Dienstleister die Regelbesprechung, legt seinen eigenen Report vor, und Ihr Haus nimmt die Zahlen zur Kenntnis. Mängel werden angesprochen, aber nicht nachgehalten, und im nächsten Termin stehen sie unverändert auf der Liste. Eine Vertragsstrafe war vereinbart und ist nie geltend gemacht worden, weil niemand die Grundlage dafür gemessen hat. Mit Provider Management gibt Ihr Haus den Maßstab vor und misst selbst nach, und der Dienstleister weiß, dass Abweichungen Folgen haben. Die Zusammenarbeit wird sachlicher, weil beide Seiten dieselben Zahlen sehen.

Wie wir den Begriff verwenden

Bei der Steuerung eines Dienstleisters fangen wir beim Vertrag und den Service-Vereinbarungen an und prüfen, ob der Betrieb hält, was darin steht. Ein einheitliches Reporting, das sich ohne Rückfragen lesen lässt, ist für uns die Voraussetzung, einen Lieferanten überhaupt zu steuern.

Wo das vorkam

Stationen aus dem Lebenslauf. Die Auftraggeber werden nicht genannt, weil die Projektunterlagen ihnen gehören.

2017
Provider Manager Workplace Management
2020–2021
Global Manager Group IT 24/7 Services

Passende Leistung

Standortbestimmung
Ist-Analyse von Verträgen, Dokumentation und Prozessen
Betrieb
Reporting und kontinuierliche Verbesserung

Verwandte Begriffe

Projektmanagement
Kernkompetenzen

Nächster Schritt

Wo steht Provider Management bei Ihnen?

Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.