Kernkompetenzen
IT Governance
IT Governance umfasst die Regeln, Rollen und Gremien, mit denen die Unternehmensleitung die IT steuert: Wer entscheidet über Investitionen, Risiken, Lieferanten und Standards, und wie wird darüber Rechenschaft abgelegt.
Was bedeutet IT Governance im Servicebetrieb?
IT Governance beantwortet die Frage, wer in der IT wofür Rechenschaft trägt und wie die Leitung sicherstellt, dass die IT das tut, was das Unternehmen braucht. Die Revision stellt die Frage am deutlichsten: Wer hat diesen Dienstleistervertrag freigegeben? Wenn die Antwort eine Suche in alten Mails ist, fehlt Governance. Ebenso, wenn jede Fachabteilung ihren eigenen Anbieter beauftragt und die IT davon aus dem Störungsticket erfährt, oder wenn Risiken bekannt sind und niemand benannt ist, der über sie entscheidet. Mit IT Governance sind Entscheidungswege festgelegt, Verantwortliche benannt und Entscheidungen nachvollziehbar, und Sie können gegenüber Prüfern und Geschäftsführung belegen, wie die IT gesteuert wird.
Wie wir den Begriff verwenden
Governance heißt für uns zuerst klare Verantwortlichkeiten: Es muss benannt sein, wer einen Vertrag, einen Prozess und einen Service verantwortet. Ob das so ist, prüfen wir an den vorhandenen Dokumenten und daran, ob die Beteiligten es auch so leben.
Passende Leistung
- Standortbestimmung
- Ist-Analyse von Verträgen, Dokumentation und Prozessen
- Betrieb
- Reporting und kontinuierliche Verbesserung
Verwandte Begriffe
- Target Operating Model (TOM)
- Kernkompetenzen
- Operating Model Design
- Kernkompetenzen
- Operating Governance Frameworks
- Kernkompetenzen
- Technical Governance
- Kernkompetenzen
Nächster Schritt
Wo steht IT Governance bei Ihnen?
Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.
Oder auf direktem Weg