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Kernkompetenzen

Technical Governance

Technical Governance setzt Regeln für die technische Seite des Betriebs: welche Standards für Systeme und Konfigurationen gelten, wie Änderungen daran freigegeben werden, wer Architekturentscheidungen trifft und wie Abweichungen behandelt werden.

Was bedeutet Technical Governance im Servicebetrieb?

Technische Governance sorgt dafür, dass Systeme nach bekannten Regeln gebaut, geändert und betrieben werden. Typische Befunde, wenn sie fehlt: Konfigurationen, die auf jedem Server anders sind, weil jeder Administrator seine eigene Vorstellung hatte. Ein Ausfall, dessen Ursache eine Änderung war, die niemand freigegeben und niemand dokumentiert hat. Ein Dienstleister, der einen Standard einführt, den Ihr eigenes Team nicht kennt. Mit Technical Governance gibt es Standards, die benannt sind, einen Weg, davon begründet abzuweichen, und eine Stelle, die Abweichungen sammelt und den Standard daraufhin verbessert. Der Betrieb wird dadurch wiederholbar, und ein Wechsel im Team oder beim Lieferanten reißt keine Lücke.

Wie wir den Begriff verwenden

Auch bei technischen Regeln gilt für uns der Dreischritt: erkennen, dass eine Regel im konkreten Fall nicht passt, die Abweichung dokumentieren und sie so weitergeben, dass die Regel besser wird. Regeln, von denen still abgewichen wird, sehen wir uns zuerst an.

Passende Leistung

Formalisierung
Prozesse und Verantwortlichkeiten verbindlich machen
Werkzeug
Auswahl und Einführung

Verwandte Begriffe

Operating Model Design
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IT Governance
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Nächster Schritt

Wo steht Technical Governance bei Ihnen?

Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.