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Kernkompetenzen

Operating Model Design

Operating Model Design ist die Arbeit, ein Betriebsmodell zu entwerfen und einzuführen: Leistungen, Prozesse, Rollen, Gremien, Lieferanten und Werkzeuge werden so zusammengesetzt, dass eine IT-Organisation ihre Aufgabe erfüllen kann.

Was bedeutet Operating Model Design im Servicebetrieb?

Das Betriebsmodell einer IT-Organisation ist die Antwort auf die Frage, wer was mit welchen Mitteln erledigt. Es zu entwerfen ist vor allem dann nötig, wenn eine Organisation neu entsteht, etwa nach einer Ausgliederung, oder wenn sie mit dem gewachsenen Zustand nicht mehr weiterkommt. Das Gegenteil eines Entwurfs ist genau dieser gewachsene Zustand: Zuständigkeitslücken, die in jeder Besprechung neu verhandelt werden, Werkzeuge, die eingeführt wurden, bevor der Ablauf feststand, Lieferanten, deren Verträge nicht zu den Prozessen passen, die im Haus gelten. Mit einem durchdachten Betriebsmodell greifen Prozesse, Rollen, Verträge und Werkzeuge ineinander, und neue Mitarbeiter finden ihren Platz, ohne dass jemand ihn erst erfinden muss.

Wie wir den Begriff verwenden

Beim Aufbau einer IT-Organisation halten wir die Reihenfolge ein: erst Verantwortlichkeiten und Abläufe, dann Formulare, dann das Werkzeug. Ein Werkzeug bildet bei uns nur ab, was vorher vier Wochen stabil gelaufen ist.

Wo das vorkam

Stationen aus dem Lebenslauf. Die Auftraggeber werden nicht genannt, weil die Projektunterlagen ihnen gehören.

2024–2025
ITIL Lead

Passende Leistung

Formalisierung
Prozesse und Verantwortlichkeiten verbindlich machen

Verwandte Begriffe

IT Governance
Kernkompetenzen
Technical Governance
Kernkompetenzen

Nächster Schritt

Wo steht Operating Model Design bei Ihnen?

Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.