Kernkompetenzen
Operating Governance Frameworks
Operating Governance Frameworks sind die Regelwerke, nach denen ein Betrieb gesteuert wird: welche Gremien es gibt, wer welche Entscheidungen trifft, welche Kennzahlen berichtet werden und in welchem Takt. Sie verbinden die Leitung mit dem täglichen Betrieb.
Was bedeutet Operating Governance Frameworks im Servicebetrieb?
Ein Governance-Rahmen legt fest, wo im Betrieb Entscheidungen fallen und wie sie dorthin kommen. Ohne ihn erleben Sie Gremien, die sich treffen, ohne etwas zu beschließen, und Entscheidungen, die auf dem Flur fallen und in keinem Protokoll stehen. Ein Lieferant wird in mehreren Runden nacheinander auf dasselbe Thema angesprochen, weil niemand weiß, in welche Runde es gehört. Eine Kennzahl wird monatlich berichtet, aber es gibt keinen Ort, an dem jemand daraus eine Entscheidung ableitet. Steht der Rahmen, hat jede Entscheidung einen Ort, jedes Gremium einen Zweck und jeder Bericht einen Empfänger, der damit etwas anfängt.
Wie wir den Begriff verwenden
Wir sehen uns an, welche Gremien und Berichte es gibt und ob dort tatsächlich entschieden wird. Einen Rahmen, der nur auf dem Papier steht, bauen wir nicht neu; wir passen ihn mit den Beteiligten so an, dass der Betrieb ihn tragen kann.
Passende Leistung
- Formalisierung
- Prozesse und Verantwortlichkeiten verbindlich machen
- Betrieb
- Reporting und kontinuierliche Verbesserung
Verwandte Begriffe
- Target Operating Model (TOM)
- Kernkompetenzen
- Operating Model Design
- Kernkompetenzen
- IT Governance
- Kernkompetenzen
- Technical Governance
- Kernkompetenzen
Nächster Schritt
Wo steht Operating Governance Frameworks bei Ihnen?
Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.
Oder auf direktem Weg