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Kernkompetenzen

Service Operations Management

Service Operations Management steuert den täglichen Betrieb von IT-Services: Service Desk, Störungsbearbeitung, Überwachung, Bereitschaft und die Abläufe dazwischen. Es sorgt dafür, dass der Betrieb planbar läuft und Ausfälle bemerkt werden, bevor der Kunde sie meldet.

Was bedeutet Service Operations Management im Servicebetrieb?

Service Operations ist alles, was täglich passieren muss, damit ein Service läuft: Anfragen annehmen, Störungen beheben, Systeme überwachen, Wissen weitergeben. Ob das gesteuert ist, zeigt sich am Morgen nach einem Ausfall. Erfährt Ihr Betrieb von der Störung durch das Monitoring oder durch das erste Kundenticket? Wissen die Kollegen im Service Desk, wen sie um sieben Uhr erreichen, oder suchen sie in alten Mails? Wiederholen sich dieselben Störungen, ohne dass jemand die Ursache anschaut? In einem gesteuerten Servicebetrieb werden Ausfälle über das Monitoring bemerkt, Zuständigkeiten sind bekannt, und Sie erhalten regelmäßig einen Bericht darüber, wo Vorgänge liegen bleiben.

Wie wir den Begriff verwenden

Im Betrieb zählt für uns, dass Ausfälle über das Monitoring auffallen, bevor ein Kundenticket sie meldet, und dass im Störungsfall jemand sagen kann, wie lange die Wiederherstellung dauert. Erste Maßnahmen dafür, etwa ein geändertes Reporting oder andere Arbeitszeiten im Team, laufen früh an.

Wo das vorkam

Stationen aus dem Lebenslauf. Die Auftraggeber werden nicht genannt, weil die Projektunterlagen ihnen gehören.

2020–2021
Global Manager Group IT 24/7 Services

Passende Leistung

Betrieb
Reporting und kontinuierliche Verbesserung

Verwandte Begriffe

Process Management
Kernkompetenzen
Change Enablement
Kernkompetenzen

Nächster Schritt

Wo steht Service Operations Management bei Ihnen?

Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.