Kernkompetenzen
Service Ownership Modelle
Ein Service-Ownership-Modell legt fest, dass jeder IT-Service eine benannte Person hat, die ihn über seinen gesamten Lebenszyklus verantwortet: Leistung, Kosten, Lieferanten, Verbesserungen und die Kommunikation mit den Nutzern.
Was bedeutet Service Ownership Modelle im Servicebetrieb?
Ein Service Owner ist die Person, die für einen Service als Ganzes geradesteht, unabhängig davon, welche Teams oder Lieferanten daran arbeiten. Ohne Service Ownership entsteht ein bekanntes Bild: Ein Ticket wandert monatelang zwischen Gruppen, jede Gruppe hat ihren Teil erledigt, und niemand fühlt sich für das Ergebnis beim Anwender zuständig. Bei einer Störung gibt es viele Beteiligte und keinen, der dem Fachbereich sagt, wann es wieder läuft. Verbesserungen bleiben liegen, weil niemand sie priorisieren darf. Mit einem Service-Ownership-Modell steht hinter jedem geschäftskritischen Service ein Name, und die Frage, wer zuständig ist, muss nicht mehr in jeder Besprechung neu geklärt werden.
Wie wir den Begriff verwenden
Verantwortung zählt für uns erst, wenn sie an einer Person hängt. Deshalb sorgen wir in Mandaten dafür, dass jeder Service einen benannten Verantwortlichen hat und dass die Beteiligten wissen, wer das ist.
Wo das vorkam
Stationen aus dem Lebenslauf. Die Auftraggeber werden nicht genannt, weil die Projektunterlagen ihnen gehören.
- 2022–2023
- IT Service Owner
Passende Leistung
- Formalisierung
- Prozesse und Verantwortlichkeiten verbindlich machen
Verwandte Begriffe
- Target Operating Model (TOM)
- Kernkompetenzen
- Operating Model Design
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- Operating Governance Frameworks
- Kernkompetenzen
- IT Governance
- Kernkompetenzen
- Operational Level Agreement
- Glossar
Nächster Schritt
Wo steht Service Ownership Modelle bei Ihnen?
Wenn Ihnen der Begriff aus dem eigenen Betrieb bekannt vorkommt, ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch. Die Leistungen dazu stehen unter Leistungen.
Oder auf direktem Weg